
Hans Erhard (Enkel von Firmengründer Leonhard Erhard) tritt in die Firma ein und organisiert mit seinen Mitarbeitern die weitere Aufwärtsentwicklung hin zum industriellen Fertigungsbetrieb, der bei Ausbruch des zweiten Weltkrieges bereits eine Belegschaftstärke von 120 Mitarbeitern erreicht und bereits durch sein Sortiment eindeutig der Sportgeräteindustrie zuzuordnen ist.